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Mein Arbeitsweg

 

„Ich hatte immer das Gefühl, dass es wirklich um mich geht.“

Bettina, nach dem Coaching

Mehr und mehr meinen ganz besonderen Weg zu mir selbst zu gehen und mein eigenes Leben zu gestalten – das ist meine größte Freude geworden. Die ureigene Kraft mehr und mehr aus Begrenzungen befreien, aus der heraus es sich voll Freude und Lebendigkeit authentisch leben lässt. Jede Herausforderung sehe ich heute als wertvollen Schatz, der geborgen werden möchte. Ich lebe sie mit eigener Verantwortung und sehe darin bewusst meine Entwicklungschancen.

Dies bereichert mein Leben und schenkt mir unendlich viel Lebensfreude --- die ich teilen möchte.
So begleite und berate ich Menschen, die sich bewusst für den ganz besonderen Weg zu sich selbst entschieden haben: vertraulich, menschlich, professionell.

Vertrauliche Gespräche und eine Vielzahl an Methoden und Techniken wie zum Beispiel Visualisierungen, innere Bilder, Aufstellungen, Rituale stehen für die gemeinsame Arbeit zur Verfügung --- für einen achtsamen, sanften und konsequenten Zugang zu sich selbst.


blume des Lebens

  

HUNA

HUNA ist eine uralte Philosophie aus Polynesien,

die im Ursprung so alt sein dürfte wie die Menschheit selbst: die ursprüngliche Lehre des positiven Denkens. Sie geht davon aus, dass wir unsere Realität selbst schaffen, indem wir ein ganz individuell geformtes System von Glaubensgrundsätzen und festgefahrenen Meinungen haben, das unsere Aktionen und Reaktionen, Gedanken und Gefühle bestimmt. Und dass wir unsere mentalen Kräfte für Gesundheit, Wohlstand, Glück und Erfolg, sowie für eine individuelle Lenkung des eigenen Lebens nutzen können – wenn wir das wollen. Wir können unsere Ansichten und damit unser ganzes Leben positiv verändern, wenn es uns gelingt, Zugang zu den verborgenen Aspekten unserer Persönlichkeit zu bekommen und sie ans Licht des Bewusstseins zu holen. Eine ganz besondere Bedeutung kommt dabei den Harmonisierung- und Heilungstechniken zu.

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit kann diese uralte praktische Weisheit und undogmatische Lehre von aktueller und außergewöhnlicher Bedeutung für jeden Einzelnen sein, unabhängig von Alter, Religion, Nationalität, Geschlecht und Beruf.
Sie ist rein informativ, pragmatisch, logisch nachvollziehbar, undogmatisch und erfrischend einfach. Ihr größter Vorteil jedoch ist: sie funktioniert!

Mir gefällt an Huna die grundsätzliche Auffassung, dass jede Situation als Abenteuer betrachtet wird, das es möglichst lustvoll und kreativ zu bestehen gilt. Flexibilität ist ein hoher Wert, starre Regeln gibt es nicht. Da die Welt ist, wofür wir sie halten, steht es uns jederzeit frei, die schönste, liebevollste und farbigste zu erschaffen und in ihr zu leben.

„Segne die Gegenwart. Vertraue auf dich selbst. Erwarte das Beste.“


Sieben Prinzipien

1. IKE - Die Welt ist wofür du sie hältst.

Die Kahunas (hawaiianische Schamanen) gehen davon aus, dass wir unsere subjektive Wirklichkeit selbst kreieren. Der menschliche Geist stellt ganz allgemein ein riesiges Potenzial dar, das wir üblicherweise nur zu einem geringen Teil nutzen. Gedanken sind machtvolle Energien, mit denen wir uns unsere persönliche Welt in jedem Augenblick neu erschaffen. Nichts im Leben passiert zufällig. Jedes äußere Ereignis, jedes Zusammentreffen von Personen und Ereignissen hat mit uns selbst, mit unseren bewussten und unbewussten Denkstrukturen und Glaubenssätzen zu tun. Die Materie folgt dem Geist (den Gedanken) und nie umgekehrt.  

O KE KAHUA MAMUA , MAHOPE KE KŪKULU.

Zuerst der Plan, dann das Gebäude.

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2. KALA - Es gibt keine Grenzen

Im Denkmodell HUNA gibt es keine höhere Instanz, die uns die Grenzen in besonderer Weise vorgibt. Es gibt keine fixen für alle gültigen Grenzen. In unserem Dasein wirken sich diejenigen aus, die wir uns selber setzen und die wir (mehr oder weniger unreflektiert) von anderen übernehmen. Nicht die äußeren Ereignisse erzeugen Stress, Krankheit oder Misserfolg. Es sind unsere Bewertungen dieser Ereignisse. Oder die Bereitschaft uns darauf einzustellen und uns damit zu harmonisieren.

Wo es keine Grenzen gibt, ist alles möglich. Je mehr wir an eine Möglichkeit der Veränderung glauben, desto leichter wird sie gelingen.

Wo es keine Grenzen gibt, ist alles mit allem verknüpft. Jede Tat, jedes Wort, jeder Gedanke wirken, am allermeisten und direkt auf uns selbst.

E HO´Ā´O NO I PAU KUHIHEWA.

Tu es, das befreit dich von Illusionen.

3. MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit

Die KAHUNAS gehen davon aus, dass es keinen prinzipiellen Unterschied bezüglich der Wirksamkeit von Gedanken, Gefühlen, Worten oder Taten gibt.

Jeder Gedanke, jedes Wort ist eine Kraft, die dorthin fließt, wo der Fokus unserer Aufmerksamkeit fließt. Mit unserer mentalen Energie nähren wir die Freude mit freudvoller Auseinandersetzung, Liebe mit liebevoller, Ärger mit ärgerlicher und Hass mit hasserfüllter. Konzentrieren wir uns doch auf das, was wir möchten und nicht auf das, was wir nicht wollen. Wir haben die Wahl.

Die konzentrierte Aufmerksamkeit, die ungeteilte Ausrichtung auf ein Ziel trägt zu dessen Realisierung bei. Wenn etwas nicht gelingt, stehen unbewusste Erwartungen und Befürchtungen im Wege, die sich nicht austricksen lassen. Aber verändern:  indem wir die Verantwortung dafür übernehmen, sie bewusst annehmen, verabschieden und durch positive Denkmuster ersetzen.

HAHAI NO KA UA I KA ULULĀ´AU.

Regen folgt immer dem Wald.

4. MANAWA - Jetzt ist der Moment der Kraft

Die KAHUNAS gehen davon aus, dass wir nur in diesem gegenwärtigen Moment wirksam sein und gestalten können. Weder Vergangenheit noch Zukunft sind im Hier und Jetzt anwesend. Was uns in der Gegenwart prägt, sind unsere Erinnerungen. Was unsere Befindlichkeit beeinflusst, sind unsere heutigen Entscheidungen und Überzeugungen in Bezug auf das, was wir Vergangenheit und Zukunft nennen.

Je mehr wir unsere Kraft an vergangene Kränkungen und Entscheidungen binden oder je mehr wir uns mit Zukunftssorgen und Ängsten befassen und auf Zukünftiges konzentriert sind, desto weniger können wir im Hier und Jetzt wirksam werden.

Wir können uns aber entscheiden, das Problem im Hier und Jetzt anzuerkennen. Wir können die Weichen neu stellen, indem wir im gegenwärtigen Moment – auf mentaler Ebene – Einstellung, Denkmuster und die daraus resultierenden Aktivitäten verändern. Und so das reale Erleben gestalten – in jedem Moment neu.

Je mehr wir unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart richten, desto mehr Zugang zu Intuition und Inspiration haben wir für die Gestaltung eines erfolgreichen Lebens.

O KE MEA UA HALA, UA HALA IA.

Was vorbei ist, ist vorbei.

5. ALOHA - Lieben heißt glücklich zu sein mit…

Nach Auffassung der KAHUNAS ist die Liebe die stärkste Macht im Universum. Liebe ist immer da, wird aber manchmal von Kritik und Urteil überdeckt. Und so entsteht ein Gefühl des Getrenntseins und der Distanz. Tief zu lieben bedeutet, zutiefst verbunden zu sein.

Lieben heißt "Freude vermehren" und niemals unter Druck setzen, umerziehen, umklammern, besitzen, festhalten, unterdrücken, sich abhängig machen und Ähnliches. Lieben heißt glücklich sein. Liebe fühlt sich immer gut an - sie bringt ins Gleichgewicht.

Unglücklichsein resultiert aus Angst, Wut und Zweifel. Wo Angst ist, ist keine Liebe. In dem Maße wie Angst und Zweifel abnehmen in dem Maße kann die Tiefe und Klarheit der Liebe wachsen.

Das bewusste Spüren und Wahrnehmen von Zuneigung und Liebe in uns stärkt die Liebe und lässt sie wachsen.

UA OLA LOKI I KE ALOHA.

Liebe bringt in alles Leben hinein.

6. MANA - Alle Macht kommt von innen

KAHUNAS gehen davon aus, dass jeder Mensch immer über alle Energie verfügt, die er braucht – wofür auch immer.

Macht heißt, etwas machen zu können dazu fähig, beauftragt, ausersehen zu sein, die Möglichkeit zu haben zu gestalten. Und diese Macht oder Kraft ist bereits in jedem von uns angelegt, sie ist ein Teil jedes Menschen. Macht wird uns weder von einem Gott, von der Regierung oder der Gesellschaft verliehen, noch können Gurus, Eltern, Schicksal, Gene, Vergangenheit oder irgendwelche bösen Mächte sie über uns ausüben.

Jeder ist selbst die höchste Autorität. Äußere Autoritäten haben genau so viel Macht über uns wie wir Ihnen zubilligen – nicht mehr. Zum Annehmen dieser eigenen Autorität gehört auch, dass wir unsere Gedanken bewusst gestalten und lenken und dadurch deren Umsetzung bewirken. Indem wir Worte, Vorstellungen, Empfindungen und Taten mit Zuversicht und Liebe einsetzen, tragen wir zur bewussten Realisierung eines liebevoll erfüllten Lebens bei.

PŪPŪKĀHI IHOLOMUA.

Gemeinsam erzielt man den Fortschritt.

7. PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

Im HUNA-Gedankengut gibt es keine starren Regeln.

Wenn ein Weg zum Ziel führt, seien wir glücklich darüber - wenn nicht, suchen wir einen anderen Weg. Jedes Problem hat mehr als eine Lösung. Ist ein Ziel wichtig, sollten wir niemals aufgeben sondern einfach den Denkansatz ändern und vertrauen. Es geht darum, für unterschiedliche Gelegenheiten unterschiedliche Sichtweisen zu suchen, beziehungsweise, diejenigen, die sich bisher als erfolgreich erwiesen haben mit den neu dazugekommenen zu verbinden. Es geht um die persönliche Wahrheit im Hier und Jetzt.

Aber: Der Zweck heiligt keineswegs die Mittel. Ganz im Gegenteil: Die Wahl der Mittel führt zu einem dementsprechenden Ergebnis. Gewalt erzeugt Gegenwehr und Lieblosigkeit verhindert Nähe und Verständnis.

I KA ´ŌLELO NO KE OLA, I KA ´ŌLELO NO KE MAKE.

Worte können heilen, Worte können töten.

Sabine Himmler | Bergstraße 4 | 7210 Mattersburg | +43 650 52 45 906 |

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