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Alte Denkmuster

Die Mitvierzigerin kommt mit der Aussage: "Ich bringe mein Leben nicht auf die Reihe!" Obwohl sie erfolgreich und anerkannt ist, entsprechen weder der berufliche noch der private Alltag dem, wie sie gerne leben möchte. Alle angebahnten Veränderungen enden unzufrieden stellend. Depressive Verstimmung und Unlust sind die Folge.


Es stellt sich heraus, dass die eigenen Bewertungen und Ängste im Wege stehen. Wir bearbeiten ein Thema nach dem anderen. Immer wieder wird klar, dass in der Ursprungsfamilie gelebte Überzeugungen heute noch unerwünscht wirksam sind und die angestrebten Veränderungen deshalb nicht gelingen konnten. Immer wieder entscheidet sich die Klientin im Coaching für ihren ganz persönlichen Weg. Alte Denkmuster werden tiefgehend verabschiedet, durch neue und genau passende ersetzt. Fast von selber gelingt es jetzt den Alltag mehr und mehr so zu gestalten, wie sie wirklich leben will.


Erfolgsdruck

Eine 50jährige Frau will ihren 2. Bildungsweg mit einer Projektarbeit abschließen. Sie weiß nicht, wie sie an diese Arbeit herangehen soll, enormer Druck behindert sie.

Es stellt sich heraus, dass sie ja schon mitten drin ist aber in der „Chaosphase“ hängen geblieben ist.
Allein diese Erkenntnis entlastet! Ein wertschätzender Blick auf das bisher Geleistete führt zu der Einschätzung, dass es sinnvoll ist, nur einige der gesammelten Ideen, diese aber umso genauer und konkreter umzusetzen. Gemeinsam erstellen wir ein Konzept, das nach und nach zu einer reifen Projektarbeit heranwächst.
Parallel dazu bearbeiten wir immer wieder ihre momentane beruflichen Situation, die sie enorm belastet. Die Auseinandersetzung damit nimmt viel Druck weg. Die eigene Rolle und die der Vorgesetzten klarer zu sehen erleichtert den täglichen Umgang so sehr, dass auch die Projektarbeit gut vorankommt.


Grundlegende Entscheidung

Ein Unternehmer will eine grundlegende Entscheidung treffen. In der Vergangenheit hat er oft schnell und unüberlegt gehandelt. In dieser wichtigen Sache will er jedoch nichts falsch machen und alle Möglichkeiten durchdenken.

Es stellt sich heraus, dass er dazu neigt, sich von einem inneren Wunschdenken (im Unterschied zur Unternehmensvision!!!) leiten zu lassen und deshalb die möglichen Konsequenzen nicht klar genug sieht.
Wir stellen das Thema mit der Tetralemma-Methode auf. Der Klient erkennt auf allen Positionen die umfassenden Möglichkeiten, Unmöglichkeiten, Alternativen, Zusammenhänge, Schwierigkeiten, Konsequenzen – und mehrere gangbare Wege. Gemeinsam entwickeln wir eine genau passende Strategie.
Im Resumé wird klar, dass diese Lösung auch schon im Vorfeld immer wieder erwogen worden war. Aber erst das „Wandern zwischen den Möglichkeiten“ hat die vielen Details zutage gebracht. Das Gefühl nichts übersehen zu haben gibt die notwendige Sicherheit.


Blockierende Angst

Eine junge Frau ist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Sie hat fast panische Angst davor, weil die ausgeschriebene Stelle genau dem entspricht, was und wie sie gerne arbeiten möchte.

Bis jetzt hat sie nur geringer qualifizierte Arbeit angenommen, dort weit über ihren Aufgabenbereich hinaus gearbeitet, aber nur die ursprünglich vereinbarte Leistung bezahlt bekommen.


Es stellt sich heraus, dass sie einerseits im Laufe ihrer Ausbildung ein stark abwertendes Berufsbild entwickelt hat und andererseits in ihrer Familie gelernt hat, von sich aus immer mehr Verantwortung zu übernehmen.
Diese Zusammenhänge zu erkennen und das Erstellen eines Stärkenprofiles machen sie selbstbewusster und sicherer. Sie bekommt die Stelle.

Sabine Himmler | Bergstraße 4 | 7210 Mattersburg | +43 650 52 45 906 |

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